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Wenn das Leben dich immer wieder vor ein und die selbe Aufgabe stellt…

von am 19. November 2017

Du kennst es bestimmt auch, diese eine Aufgabe, die eine Herausforderung, diese eine Sache, die sich dir immer wieder in den Weg stellt. Dieser Berg, der immer wieder bezwungen werden will und jedesmal, wenn du dann versuchst ihn zu umrunden oder ihn zu ignorieren, beginnst du wieder von vorne. Der Weg außen herum führt nicht zum Ziel. Denn der Weg im Tal löst die Aufgabe nicht, er vermeidet sie. Und solange wir die Aufgaben, die ein jeder von uns im Leben zu lösen hat, nicht meistern, so kommen sie doch immer wieder. Früher oder später ist der Berg wieder vor dir. Vermeidungsstrategien funktionieren nämlich nur bedingt. Du wirst diese Aufgabe so lange wiederholen müssen, bis du sie endlich richtig löst!

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Von Sportsucht und Selbstliebe

von am 8. Juli 2017

Vor kurzem befand ich mich in einer 2 wöchigen Sportpause…ich, die eigentlich fast jeden Tag irgendeine sportliche Aktivität ausübt. Und sei es nur etwas Pilates oder Yoga. Aus diesem etwas Pilates oder Yoga wird dann nur leider oft etwas mehr und schwupps hatte ich nicht allzu selten am nächsten Tag Muskelkater. Das zeigte mir dann deutlich, dass mein so schön betitelter Restday keiner war. Und das mein Körper sich nicht erholen konnte, sondern einer anderen Belastung ausgesetzt wurde.

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Schon wieder Veränderungen und Yoga-Liebe

von am 18. Mai 2017

Es ist ruhig geworden auf dem Blog. Für meinen Geschmack einfach viel zu ruhig. Und dabei habe ich doch gerade erst angefangen. Der Blog steckt ja noch in den Kinderschuhen. Und so wie es aussieht, wird er dort wohl noch etwas länger, wenn nicht für immer, bleiben. Aber eigentlich ist das doch auch gar nicht schlimm. Hatte ich doch nie den Plan “groß raus zu kommen”, oder gar mit dem Bloggen Geld zu verdienen. Einfach nur ein bisschen schreiben, Erfahrungen, Erlebnisse und Gedanken mit euch teilen. So war der Plan. Und ich will es immer noch!

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Von süßen Frühstücksbrötchen (Vegan) und Zukunftsplänen

von am 17. April 2017

Als ich beim letzten Mal ein Brötchenrezept mit euch geteilt habe, habe ich euch von meinem “Versagen”, meinem Neuanfang erzählt. Nun ist etwas Zeit vergangen, vieles hat sich verändert, ich habe mich verändert. Und was ich jetzt gerade mache und wie es weiter geht möchte ich euch heute erzählen. Und weil ich Traditionen irgendwie mag, gibt es zu meinen verbalen Ausführungen, dann auch noch ein sehr leckeres Rezept für süße Frühstücksbrötchen. Super einfach, lecker, schnell und können daher auch ohne große Vorbereitungszeit morgens vor dem Frühstück gebacken werden. Frisch aus dem Ofen und noch warm schmeckchen sie sowieso am Besten.

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Meine Fitness”routine” und was ich von der Sportindustrie halte

von am 20. Februar 2017

Erst einmal möchte ich euch sagen, dass alles was ich euch erzähle, auf meinem Wissen und eigenen Erfahrungen beruht. Ich habe weder Lizenzen, noch Berufserfahrung in der Fitnessbranche (noch nicht..) gesammelt, dennoch möchte ich eben genau diese Erfahrungen mit euch teilen. Denn es gibt wirklich so viele Meinungen da draußen, so viele Menschen, Programme, Unternehmen die mit ihrer Meinung und ihren Überzeugungen polarisieren wollen und es eben leider auch schaffen. Das dabei so viele junge Mädels und mit Sicherheit auch Jungs da draußen, die alles was diese Leute von sich geben für bare Münzen halten, geradewegs in die Sportsucht oder Magersucht getrieben werden, bleibt dabei unbeachtet. Versteht mich nicht falsch, ich will nicht die ganze Sportindustrie verteufeln, aber wir sollten einfach wachsamer sein und mehr auf uns acht geben. Nicht alles glauben was uns (vor allem gegen Geld) erzählt wird und mehr genießen!

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Ein Neuanfang und ein Rezept für schnelle Vollkornbrötchen mit ´Quark´ (Vegan)

von am 16. Februar 2017

“Ich habe versagt!” Das waren zumindest meine ersten Gedanken als ich die Entscheidung getroffen habe, meinen Master abzubrechen.

Ich möchte euch etwas dazu erzählen, denn ein Blog ist schon etwas sehr persönliches. Ich möchte hier nicht nur meine Küchenschätze preis geben, sondern auch meine Gedanken. Das bedeutet dieser Blog zumindest für mich. Es ist auch irgendwie komisch, aber andererseits auch nicht. Theoretisch bin ich ja sogar anonym unterwegs, aber doch auch nicht so ganz. Denn Familie und Freunde wissen schließlich größenteils, was ich hier so treibe. Der Gedanke, dass jederman genau DAS hier lesen kann, hat mich anfangs schon verunsichert. Doch jetzt fühl ich mich wohl dabei, eben nicht anonym zu sein. Und wohl dabei, nicht nur stumpf meine Rezepte aufzustischen, sondern auch immer ein kleines bisschen meines Lebens mit euch zu teilen.

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